„Street Parade“ mit neuen Mitmarschierern Mit dem Auftritt im Vorprogramm von The Who auf dem Zeppelinfeld in Nürnberg und demjenigen im "Musikladen Extra" hatte die Steve Gibbons Band den vorläufigen Höhepunkt ihrer Karriere in Westdeutschland erreicht. Danach hörten die meisten Musikfans in Deutschland längere Zeit nichts mehr von der Band. Im Jahre 1981 tauchte dann... Continue Reading →
Skandinavien-Tournee mit Handykap, „Musikladen Extra“, Solo-Auftritt mit Pete Townsend, das Nürnberger Zeppelinfeld und Best-of-LP mit unterschiedlicher Länderzusammenstellung (1979)
"Down in the Bunker" war bei der Kritik ein großer Erfolg. Realistisch gesehen dürfte sich die Freude darüber bei der Band jedoch in Grenzen gehalten haben, da die Plattenfirma, die in die Produktion und die Werbekampagne einiges vorinvestiert hatte, einen ordentlichen return-of-investment sehen wollte, bevor man den Plattenvertrag verlängerte. Deshalb waren Tourneen, mit denen das... Continue Reading →
„Down in the Bunker“: Vorläufiger künstlerischer Höhepunkt mit viel Neuem (das dennoch zum „Alten“ passt), aber nur in Skandinavien ein Verkaufsrenner wird (1978)
Beitragsbild: Nachzeichnung der Illustration zu einer Anzeige der Plattenfirma zu dem Album "Down In The Bunker" . (Mehr zu dieser Anzeige im Text und hier.) Nach „Tulane“ änderte sich einiges - auch das Auftreten der Band Mit der Chart-Platzierung von „Tulane“ hatte die Steve Gibbons Band endlich ein Pfund, mit dem sie wuchern konnte –... Continue Reading →
Unter den letzten Gästen von Marc Bolan: „Tulane“ öffnet nun auch die Türen zu TV- und Radio-Studios (1977/II)
Mit „Tulane“ als Song in den Top Twenty der Charts löste man auch die Eintrittskarte zu diversen Fernsehauftritten und Live-Auftritten im Radio. John Peel Sessions zum Auftakt Allerdings konnte die Band schon vor diesem Hit Erfahrungen mit Rundfunkauftritten sammeln, indem sie bei den John Peel Sessions auftrat. Diese Sendereihe hatte ihren Hintergrund in den Besonderheiten... Continue Reading →
„One of the Boys“: Steve Gibbons schreibt und Roger Daltrey singt das „1977-er My Generation“ (1977/)
Bildquelle des Beitragsbildes: Screenshot https://www.discogs.com/de/Roger-Daltrey-Steve-Gibbons-One-Of-The-Boys-Please-Dont-Say-Goodbye/release/3482095 Covern und gecovert werden Während die Steve Gibbons Band mit der Coverversion des Chuck Berry Songs "Tulane" auf dem Weg in die Top Twenty der britischen Charts war, machte auch die Coverversion eines seiner eigenen Songs von sich reden. Zwar konnte sich dieser Song nicht in den Charts platzieren, als... Continue Reading →
Zweites Album, zweite Chance: Erste (und einzige) Hit-Single (1977/I)
Neue Songs, altes Team Das zweite Album mit dem Titel „Rollin` On“ wurde im Jahr 11976 in derselben Besetzung wie das erste veröffentlicht. Auch der Produzent (Kenny Laguna) und die Plattenfirma (MCA) blieben gleich. Anders als das erste Album besteht es nicht nur aus Eigenkompositionen des Bandleaders. Zwei Songs stammten dagegen aus fremder Feder. Einer... Continue Reading →
Die Bühnen der Welt öffnen sich – On the Road mit The Who (1975/76)
Quelle des Beitragsbildes: WikiCommons Jean Luc Ourlin https://www.flickr.com/photos/52489759@N00 Bald nach der ersten Begegnung von Gibbons und Townsend begann die Steve Gibbons Band als Vorband für The Who, die damals einer der begehrtesten Live-Acts der gesamten internationalen Szene waren, aufzutreten. Dadurch erweiterte sich der Horizont erheblich. Spanien mit den Dominettes sowie Deutschland und Skandinavien mit den... Continue Reading →
Who are you: Roadie oder zukünftiger Star? Pete Townsend wird eines Besseren belehrt – Oder: Ein Jackett, das es in sich hatte! (1975)
Pete Townsend in Hamburg 1972: Quelle des Beitragsbildes: Heinrich Klaffs - https://www.flickr.com/photos/heiner1947 Nach vielen Konzerten in Brum war man also in London angekommen. Man war allerdings immer noch eine Band, die wegen alter vertraglicher Verbindungen ihres Frontmannes und Namensgebers nicht ohne weiteres in das Aufnahmestudio gehen konnte. Und ohne Vinyl kein Radio. Was macht ein... Continue Reading →
Rückkehr in ein verändertes „Brum“ – Alter Vertrag verbietet neue Platten, aber live geht die Post ab – Die Steve Gibbons Band entsteht (1972 – 74)
Mods, wie sie sich vermutlich im Publikum der Steve Gibbons Band nicht selten waren (Quelle des Beitragsbildes: Sergio Calleja https://www.flickr.com/photos/24899877@N00). Brum hat sich verändert Nach dem Ende der Balls war Steve Gibbons nach Birmingham zurückgekehrt und suchte - da seine Solo-Platte weitgehend unbeachtet blieb - Anschluss an eine Band. Birmingham in den 1970ern war eine... Continue Reading →
„Short Stories“: Ein aufwändig produziertes Meisterwerk findet nicht in die Läden (1971)
When the Party is over Irgendwann war dann die endlos Jam-Party vorbei und die "Balls" waren Vergangenheit. Tony Secunda jedoch hatte jedoch trotz der mageren Ausbeute dieses Supergroup-Experiments den Glauben an Steve Gibbons nicht verloren. Das Resultat war Short Stories ein Soloalbum von Steve Gibbons. Und obwohl das letzte Projekt, das Tony Secunda angeschoben hatte,... Continue Reading →