Bad news on the doorstep für alle Fans des Dylan Projects: Die Band, in der Steve Gibbons zusammen mit seinem Ex-Mitstreiter P.J. Wright aus der Steve Gibbons Band und seinem Bandmate aus den Ugly`s Dave Pegg (Fairport Convention und Ex-Jethro Tull), seit fast 20 Jahren Neuinterpretationen von Dylan-Songs spielte, hat sich aufgelöst. Band und Dave... Continue Reading →
Funkstille, Dunkelheit und Lichtblicke in Hamburg (1989/1990)
Zwei Alben mit Deutschlandbezug An der Wende vom 1980er zum 1990er Jahrzehnt erschienen, jeweils auf einem deutschen Label, zwei Neuerscheinungen (als LP und CD) der Steve Gibbons Band: „Maintaining Radio Silence“, die erste Studio-LP seit acht Jahren, die 1988 eingespielt wurde, erschien bei Episode mit Sitz in Frankfurt am Main. Das zweite 1990er Live-Album mit... Continue Reading →
„Auf freiem Fuß“ und auf einen Herzschlag „On Stage“ mit George Harrison (1985/1986)
Quelle des Beitragsbildes: Wikipedia ( Frontcover des Heart Beat 86 Charity Konzertprogramms) „Tried`n`tested“, eine Kassette in Eigenproduktion Nach dem top aufgemachten Album „Saints & Sinners“ folgte vier Jahre erst mal kein neuer Tonträger der Steve Gibbons Band. Im Jahr 1985 erschien dann „Tried`n`tested“, eine in Eigenproduktion in den Rich Bitch Studios, Selly Oak, Birmingham aufgenommene... Continue Reading →
Mit der „Street Parade“ als „Saints and Sinners“ in den Rockpalast (1980/81)
„Street Parade“ mit neuen Mitmarschierern Mit dem Auftritt im Vorprogramm von The Who auf dem Zeppelinfeld in Nürnberg und demjenigen im "Musikladen Extra" hatte die Steve Gibbons Band den vorläufigen Höhepunkt ihrer Karriere in Westdeutschland erreicht. Danach hörten die meisten Musikfans in Deutschland längere Zeit nichts mehr von der Band. Im Jahre 1981 tauchte dann... Continue Reading →
Skandinavien-Tournee mit Handykap, „Musikladen Extra“, Solo-Auftritt mit Pete Townsend, das Nürnberger Zeppelinfeld und Best-of-LP mit unterschiedlicher Länderzusammenstellung (1979)
"Down in the Bunker" war bei der Kritik ein großer Erfolg. Realistisch gesehen dürfte sich die Freude darüber bei der Band jedoch in Grenzen gehalten haben, da die Plattenfirma, die in die Produktion und die Werbekampagne einiges vorinvestiert hatte, einen ordentlichen return-of-investment sehen wollte, bevor man den Plattenvertrag verlängerte. Deshalb waren Tourneen, mit denen das... Continue Reading →
„Down in the Bunker“: Vorläufiger künstlerischer Höhepunkt mit viel Neuem (das dennoch zum „Alten“ passt), aber nur in Skandinavien ein Verkaufsrenner wird (1978)
Beitragsbild: Nachzeichnung der Illustration zu einer Anzeige der Plattenfirma zu dem Album "Down In The Bunker" . (Mehr zu dieser Anzeige im Text und hier.) Nach „Tulane“ änderte sich einiges - auch das Auftreten der Band Mit der Chart-Platzierung von „Tulane“ hatte die Steve Gibbons Band endlich ein Pfund, mit dem sie wuchern konnte –... Continue Reading →
„Caught in the Act“: Das Live-Denkmal für die „klassische Besetzung“ der Steve Gibbons Band (1977/IV)
Das Album Wegen der Live-Qualitäten der Steve Gibbons Band war es konsequent, dass als dritte LP kein Studioalbum sondern eine Liveaufnahme veröffentlicht wurde. Aufgenommen in derselben Besetzung wie die beiden Alben vorher (Bass, Vocals – Trevor Burton, Drums – Bob Lamb, Lead Guitar, Keyboards, Vocals – Bob Wilson, Lead Guitar, Vocals – Dave Carroll, Lead... Continue Reading →
Unter den letzten Gästen von Marc Bolan: „Tulane“ öffnet nun auch die Türen zu TV- und Radio-Studios (1977/II)
Mit „Tulane“ als Song in den Top Twenty der Charts löste man auch die Eintrittskarte zu diversen Fernsehauftritten und Live-Auftritten im Radio. John Peel Sessions zum Auftakt Allerdings konnte die Band schon vor diesem Hit Erfahrungen mit Rundfunkauftritten sammeln, indem sie bei den John Peel Sessions auftrat. Diese Sendereihe hatte ihren Hintergrund in den Besonderheiten... Continue Reading →
„One of the Boys“: Steve Gibbons schreibt und Roger Daltrey singt das „1977-er My Generation“ (1977/)
Bildquelle des Beitragsbildes: Screenshot https://www.discogs.com/de/Roger-Daltrey-Steve-Gibbons-One-Of-The-Boys-Please-Dont-Say-Goodbye/release/3482095 Covern und gecovert werden Während die Steve Gibbons Band mit der Coverversion des Chuck Berry Songs "Tulane" auf dem Weg in die Top Twenty der britischen Charts war, machte auch die Coverversion eines seiner eigenen Songs von sich reden. Zwar konnte sich dieser Song nicht in den Charts platzieren, als... Continue Reading →
Zweites Album, zweite Chance: Erste (und einzige) Hit-Single (1977/I)
Neue Songs, altes Team Das zweite Album mit dem Titel „Rollin` On“ wurde im Jahr 11976 in derselben Besetzung wie das erste veröffentlicht. Auch der Produzent (Kenny Laguna) und die Plattenfirma (MCA) blieben gleich. Anders als das erste Album besteht es nicht nur aus Eigenkompositionen des Bandleaders. Zwei Songs stammten dagegen aus fremder Feder. Einer... Continue Reading →