Steve Gibbons bringt Woodstock nach Bayern – Auftritte im November in Deutschland

Quelle des Beitragsbildes: Webseite des Mosburger Hofes https://www.moosburgerhof.de/british-blues-rock-explosion) Steve Gibbons ist immer für eine Überraschung gut. Das Dylan Project hat sich zwar aufgelöst, dennoch besteht bald Gelegenheit, Gibbons - der außer für seine Eigenkompositionen ja auch für markante Coverversionen bekannt ist - mit Neuinterpretationen bekannter Songs anderer live in Deutschland zu hören. Jubiläumsprogramm mit anderen... Weiterlesen →

„Auf freiem Fuß“ und auf einen Herzschlag „On Stage“ mit George Harrison (1985/1986)

Quelle des Beitragsbildes: Wikipedia ( Frontcover des Heart Beat 86 Charity Konzertprogramms) „Tried`n`tested“, eine Kassette in Eigenproduktion Nach dem top aufgemachten Album „Saints & Sinners“ folgte vier Jahre erst mal kein neuer Tonträger der Steve Gibbons Band. Im Jahr 1985 erschien dann „Tried`n`tested“, eine in Eigenproduktion in den Rich Bitch Studios, Selly Oak, Birmingham  aufgenommene... Weiterlesen →

Mit der „Street Parade“ als „Saints and Sinners“ in den Rockpalast (1980/81)

„Street Parade“ mit neuen Mitmarschierern Mit dem Auftritt im Vorprogramm von The Who auf dem Zeppelinfeld in Nürnberg und demjenigen im "Musikladen Extra" hatte die Steve Gibbons Band den vorläufigen Höhepunkt ihrer Karriere in Westdeutschland erreicht. Danach hörten die meisten Musikfans in Deutschland längere Zeit nichts mehr von der Band. Im Jahre 1981 tauchte dann... Weiterlesen →

Skandinavien-Tournee mit Handykap, „Musikladen Extra“, Solo-Auftritt mit Pete Townsend, das Nürnberger Zeppelinfeld und Best-of-LP mit unterschiedlicher Länderzusammenstellung (1979)

"Down in the Bunker" war bei der Kritik ein großer Erfolg. Realistisch gesehen dürfte sich die Freude darüber bei der Band jedoch in Grenzen gehalten haben, da die Plattenfirma, die in die Produktion und die Werbekampagne einiges vorinvestiert hatte, einen ordentlichen return-of-investment sehen wollte, bevor man den Plattenvertrag verlängerte. Deshalb waren Tourneen, mit denen das... Weiterlesen →

„Down in the Bunker“: Vorläufiger künstlerischer Höhepunkt mit viel Neuem (das zum dennoch „Alten“ passt), aber nur in Skandinavien ein Verkaufsrenner (1978)

Beitragsbild: Nachzeichnung der Illustration zu einer Anzeige der Plattenfirma zu dem Album "Down In The Bunker" . (Mehr zu dieser Anzeige im Text und hier.) Nach „Tulane“ änderte sich einiges - auch das Auftreten der Band Mit der Chart-Platzierung von „Tulane“ hatte die Steve Gibbons Band endlich ein Pfund, mit dem sie wuchern konnte –... Weiterlesen →

„Caught in the Act“: Das Live-Denkmal für die „klassische Besetzung“ der Steve Gibbons Band (1977/IV)

Das Album Wegen der Live-Qualitäten der Steve Gibbons Band war es konsequent, dass als dritte LP kein Studioalbum sondern eine Liveaufnahme veröffentlicht wurde. Aufgenommen in derselben Besetzung wie die beiden Alben vorher (Bass, Vocals – Trevor Burton, Drums – Bob Lamb, Lead Guitar, Keyboards, Vocals – Bob Wilson, Lead Guitar, Vocals – Dave Carroll, Lead... Weiterlesen →

Unter den letzten Gästen von Marc Bolan: „Tulane“ öffnet nun auch die Türen zu TV- und Radio-Studios (1977/II)

Mit „Tulane“ als Song in den Top Twenty der Charts löste man auch die Eintrittskarte zu diversen Fernsehauftritten und Live-Auftritten im Radio. John Peel Sessions zum Auftakt Allerdings konnte die Band schon vor diesem Hit Erfahrungen mit Rundfunkauftritten  sammeln, indem sie bei den John Peel Sessions auftrat. Diese Sendereihe hatte ihren Hintergrund in den Besonderheiten... Weiterlesen →

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